{"id":1472,"date":"2013-09-24T12:05:56","date_gmt":"2013-09-24T11:05:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aquila-austria.at\/?p=1472"},"modified":"2014-05-14T09:29:47","modified_gmt":"2014-05-14T08:29:47","slug":"sp-regatta-22-23-september-segelclub-krems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aquila-austria.at\/?p=1472","title":{"rendered":"SP-Regatta \u2013 22.\/23. September \u2013 Segelclub Krems"},"content":{"rendered":"<h3>11 Mannschaften \u2013 Keine Wettfahrt \u2013 0 &#8211; 2 Bft.<\/h3>\n<p>Mit gro\u00dfer Vorfreude reisten auch heuer wieder 11 Mannschaften zur Weinleseregatta nach\u00a0 Traismauer auf der Donau an. Neben der perfekten Infrastruktur, dem kulinarisch keine W\u00fcnsche offen lassenden Donaurestaurant und den spannenden Str\u00f6mungssituationen freut man sich auf der Donau speziell auch auf verl\u00e4ssliche Windverh\u00e4ltnisse, ist doch der Donauraum bekannt f\u00fcr seine Windsicherheit.<\/p>\n<p>Dass aber im Donauraum durchaus sehr unterschiedliche Windverh\u00e4ltnisse herrschen k\u00f6nnen, mussten unsere SeglerInnen heuer erleben. Blies beispielsweise am Samstag vormittag im Raum St. P\u00f6lten eine wunderbare Brise, so herrschten einige Kilometer weiter Richtung Krems keineswegs so gute Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p>Nun war es speziell am Samstag nicht so, dass komplette Windstille herrschte. Nein, die Donau war durchaus von zahlreichen Windstrichen gekr\u00e4uselt und so manches motivierte\u00a0<span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\">Yngling- oder Aquila-Team versuchte sein Gl\u00fcck auf der heuer mit extrem starker Str\u00f6mung flie\u00dfenden Donau. Die starken Regef\u00e4lle der Vorwoche hatten leider dazu beigetragen, dass nach wie vor die Schleusen nicht vollst\u00e4ndig geschlossen werden konnten, wodurch die Str\u00f6mung st\u00e4rker als gew\u00f6hnlich war.<\/span><br \/>\nIn diesen F\u00e4llen reichen dann auch 2 Windst\u00e4rken nicht, um sich halbwegs gegen die Str\u00f6mung anzuk\u00e4mpfen. Bei westlichen Winden ist das dazu ein Kreuzkurs, wodurch man\u00a0<span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\">beim Holebug stets jene H\u00f6he verliert, die man sich am Streckbug vorher erarbeitet hat. Zur Unterhaltung der anderen SeglerInnen und vieler weiteren Zaung\u00e4ste k\u00e4mpften sich so einige Testsegler durch die Donau mit dem Ergebnis, dass an ein Regattasegeln am Samstag nicht zu denken war. Entsprechend r\u00fcckte heuer das wiederum umfangreiche und ausgezeichnete Abendbuffet im Donaurestaurant in den Mittelpunkt, wo sich alle SeglerInnen ausgiebig st\u00e4rken konnten, auch wenn der Tag selbst nicht sonderlich anstrengend gewesen war.<\/span><\/p>\n<p>Am Sonntag wurden laut Vorhersage die Schleusen bei der Staustufe zwar geschlossen und die Str\u00f6mung daher weniger, jedoch hatte auch der Wind kein Einsehen und zeigte sich an diesem Tag kaum. So verging auch der Sonntag mit bangem Warten und Hoffen, wie es eben auch manchmal vorkommt und beim Freiluftsport Segeln auch dazugeh\u00f6rt, bis schlussendlich zu Mittag die umsichtige und erfahrene Wettfahrtleitung auf Grund der weiteren, negativen Windvorhersagen die Regatta beendete.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz mussten die Erinnerungspreise an den Mann bzw. Frau gebracht werden, sodass nat\u00fcrlich eine \u201eSiegerehrung\u201c stattfand und alle zu Siegern erkl\u00e4rt wurden. Gleichzeitig wurde das gemeinsame Bekenntnis abgelegt, es auf jeden Fall im Jahr 2014 wieder zu versuchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11 Mannschaften \u2013 Keine Wettfahrt \u2013 0 &#8211; 2 Bft. Mit gro\u00dfer Vorfreude reisten auch heuer wieder 11 Mannschaften zur Weinleseregatta nach\u00a0 Traismauer auf der Donau an. 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