{"id":13944,"date":"2022-07-09T09:12:49","date_gmt":"2022-07-09T08:12:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aquila-austria.at\/?p=13944"},"modified":"2022-07-11T05:42:30","modified_gmt":"2022-07-11T04:42:30","slug":"einmal-frankfurt-und-zurueck-bitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aquila-austria.at\/?p=13944","title":{"rendered":"Einmal Frankfurt und zur\u00fcck, bitte\u2026"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prolog 1<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir erinnern uns zur\u00fcck,wie alles begann&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei unserer 1. Regatta 2022 am Altm\u00fchlsee in Deutschland, wurde ein Plan geschmiedet, der 2 \u00f6sterreichische Teams zur Regatta nach Gie\u00dfen bei Frankfurt, zu unseren Segler-Kollegen B\u00e4rbl und Marcus W\u00f6rz, bringen sollte. Das Datum vom 1.-3.7. w\u00e4re fixiert gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da uns von Familie W\u00f6rz 2 Boote zur Verf\u00fcgung gestellt wurden, um uns \u00d6sterreichern die Anreise zu ihrem Heimathafen so bequem wie m\u00f6glich zu machen, wurde die Idee geboren, die Anreise per Flugzeug zu t\u00e4tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Team Raoul und Maria Otter &#8211; AUT 2000 buchten ihren Flug von Graz nach Frankfurt.<\/p>\n\n\n\n<p>Team Christian und Monika Kimmeswenger &#8211; AUT 2002 von Linz nach Frankfurt.<\/p>\n\n\n\n<p>Segel und Segelutensilien konnten wir der Familie W\u00f6rz bei der \u00d6M in Seeham mitgeben. Also blieb nur mehr Handgep\u00e4ck. So luxuri\u00f6s werden wir kein 2. Mal zu einer Regatta kommen, dachten wir mit Vorfreude.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie es aber im Leben nun mal ist, kommt alles anders als man denkt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prolog 2<\/h3>\n\n\n\n<p>Anreise am 1.7.2022 nach Gie\u00dfen DE<\/p>\n\n\n\n<p>Tage vor unserer Reise, wurde in den Medien von stornierten Fl\u00fcgen und chaotischen Zust\u00e4nden an den Flugh\u00e4fen berichtet. Bilder von gestrandeten Flugg\u00e4sten wurden ausgesendet. Da wir positiv denkende Menschen sind, war klar, uns w\u00fcrde so etwas nicht passiert! Und so kam es, dass jener Dominostein umgefallen ist, der eine Kette von nicht geplanten Hindernissen ausgel\u00f6st hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Um kurz auszuholen, damit man die Dramatik dahinter versteht, muss ich erkl\u00e4ren, dass wir unsere beiden Fl\u00fcge, Graz-Frankfurt bzw. Linz-Frankfurt und retour, so getimt hatten, dass wir in etwa zur selben Zeit landen, uns gemeinsam ein Auto mieten und ab nach Gie\u00dfen fahren w\u00fcrden. Zur\u00fcck im selben Takt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Vorabend, des 1. Juli, wurde der Flug f\u00fcr AUT 2002 \u2013 also unserer &#8211; storniert. Mit dem Flug Graz &#8211; Frankfurt schien es nach R\u00fccksprache mit Maria keinerlei Probleme zu geben. Ausarbeitung des Plan &#8222;B&#8220; begann. Am n\u00e4chsten Vormittag dann eine Nachricht von Lufthansa im Postfach, mit Daten zur Flug-Alternative: 14:15 anstatt 18:45&#8230;uih, jetzt aber AVANTI!<\/p>\n\n\n\n<a data-flickr-embed=\"true\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/aquila-austria\/52202894797\/in\/dateposted-public\/\" title=\"FH LNZ\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/live.staticflickr.com\/65535\/52202894797_c6f8f23950_b.jpg\" alt=\"FH LNZ\" width=\"1024\" height=\"767\"><\/a><script async=\"\" src=\"\/\/embedr.flickr.com\/assets\/client-code.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n\n\n\n<p>Mit 2 Stunden Versp\u00e4tung hob Air Dolomiti nach Frankfurt ab. Ohne besonderen Vorkommnissen und mit Vorfreude auf Marcus und B\u00e4rbel, betraten wir Deutschen Boden am Flughafen Frankfurt am Main. W\u00e4re da nicht eine Nachricht der &#8222;Aquila Mission Control&#8220; per WhatsApp eingetroffen, \u201d Der Flug Graz-Frankfurt wurde storniert, Familie Otter f\u00e4hrt mit dem PKW.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Info l\u00f6ste das n\u00e4chste Problem aus. Mit deren gestrichenen Flug, wurde auch der Mietwagen gecancelt. Kein Problem, mit dem eigenen Mietwagen, werden wir weiterreisen, dachten wir. Jedoch falsch gedacht. Am Frankfurter Flughafen, irrten hunderte Menschen &#8211; mit verst\u00f6rten Blicken &#8211; zwischen den Mietwagen Anbietern umher, welche ebenfalls gestrandet waren. Jene die mit dem PKW weiter kamen, taten das auch. Somit gab es keine Autos mehr bei AVIS und CO.<\/p>\n\n\n\n<a data-flickr-embed=\"true\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/aquila-austria\/52203954353\/in\/dateposted-public\/\" title=\"flexible Lufthansa\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/live.staticflickr.com\/65535\/52203954353_beeafcf783_b.jpg\" alt=\"flexible Lufthansa\" width=\"1024\" height=\"891\"><\/a><script async=\"\" src=\"\/\/embedr.flickr.com\/assets\/client-code.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n\n\n\n<p>Also, n\u00e4chster Plan (Plan C ?), die <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwirvuaItuv4AhW5_bsIHTK1A9QQFnoECBEQAQ&amp;url=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDeutsche_Bahn&amp;usg=AOvVaw1LRks6msVqPRx1SRnC7sb-\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutsche Bahn<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Handy wurde die n\u00e4chste Verbindung nach Gie\u00dfen gepr\u00fcft und gefunden. Da waren wir sehr \u00fcberzeugt, in f\u00fcnf Minuten den Weg zum Bahnsteig zur finden, in den Zug einzusteigen und mit unserer Reise fortzufahren. Erreicht hatten wir das Ziel, die Bahngleise 1 und 2. Doch laut Anzeigetafel war kein Zug nach Gie\u00dfen dabei. Schnell zum Bahnsteig 3. Also Treppen hoch, 100 Meter laufen, Treppen hinunter, ein Ticket gekauft, und immer noch 2 Minuten bis zur Abfahrt. Zur Sicherheit fragten wir einen, auf den Zug wartenden Herren, ob hier der Zug nach Gie\u00dfen f\u00e4hrt. Sein Kopfsch\u00fctteln und sein Hinweis mit der Hand zur anderen Seite des Bahnsteiges, lies uns wieder loslaufen. Treppe hoch, 100 Meter laufen, vorbei an Menschen, die uns im Weg standen, Treppe hinunter und in den, kurz vor Abfahrt stehenden Zug, hinein. Unser Bauchgef\u00fchl lie\u00df uns die nette Dame im Zug fragen, ob wir nun im richtigen Zug nach Gie\u00dfen w\u00e4ren, aber auch diesmal hatten wir kein Gl\u00fcck und stiegen endt\u00e4uscht aus dem Wagon. Irgendwie war es wie bei einer Regatta 5 Minuten vorm Start. Die Startlinie hin und her abfahren und dann doch einen verhunzten Start hinlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun erschien, wie bei einem Comic, \u00fcber unseren K\u00f6pfen, ein gro\u00dfes Fragezeichen und eine Sprechblase mit den Worten: \u201eWo f\u00e4hrt den nun der Zug nach Gie\u00dfen ab!?<\/p>\n\n\n\n<a data-flickr-embed=\"true\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/aquila-austria\/52202940082\/in\/dateposted-public\/\" title=\"DB\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/live.staticflickr.com\/65535\/52202940082_35c4294351_b.jpg\" alt=\"DB\" width=\"956\" height=\"648\"><\/a><script async=\"\" src=\"\/\/embedr.flickr.com\/assets\/client-code.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n\n\n\n<p>Da wir nun Zeit zum Nachdenken und zum Lesen der Hinweisschilder hatten, konnten wir entnehmen, dass es 2 Bahnh\u00f6fe gibt. Den Regionalbahnhof, auf den wir uns befanden, und den Fernbahnhof, am anderen Ende des Flughafens.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 10 Minuten Fu\u00dfmarsch erreichten wir den anderen Bahnhof, aber die Anzeigetafel passten nicht mit unseren Informationen der Tickets \u00fcberein. Am Infostand gab es dann endlich die Aufkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstens: Wir haben ein zu teures Ticket gekauft, es g\u00e4be n\u00e4mlich ein 9,00 Euro Ticket und Zeitens: wir befinden uns am falschen Bahnhof, wir m\u00fcssten zum Regionalbahnhof und h\u00e4tten noch 30 Minuten Zeit bis zur Abfahrt. Also zur\u00fcck zum Start! Mit dem Hin und Her und doch wieder zur\u00fcck, haben wir ein paar Kalorien verbrannt, also kann man es auch positiv sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann standen wir wieder am Gleis 1 am Regionalbahnhof, also jener wo man es als 1. versucht hatte und f\u00e4lschlicher weise eines Besseren belehrt wurde. Wir waren doch noch sehr entspannt, denn Raoul und Maria waren ja mit dem Auto unterwegs und hatten noch den ganzen Weg vor sich.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prolog 3<\/h3>\n\n\n\n<p>Ankunft an der S\u00fcdsee in Gie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Gie\u00dfener Bahnhof wurden wir mit einem L\u00e4cheln von B\u00e4rbel abgeholt und sie brachte uns direkt zum See, wo uns Marcus in Empfang genommen hatte. Gemeinsam warteten wir auf das Ehepaar Otter, die um 23:00 Uhr Gie\u00dfen erreichte.<\/p>\n\n\n\n<p>7 Stunden zuvor wurde Maria, direkt vom Schulfest abgeholt, in der Meinung zum Flughafen Graz zu fahren. Aber die Fahrt endete erst 800 km sp\u00e4ter in Gie\u00dfen. Respekt vor so viel Flexibilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prolog 4<\/h3>\n\n\n\n<p>S\u00fcdsee, SC Gie\u00dfen. Samstag 2.7.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der, nicht ganz so geplanten Anreise, freuten wir uns schon auf die Wettfahrt. Den Luxus, dass wir keine Boote zusammenbauen mussten, sch\u00e4tzen wir sehr. So hatten wir Zeit, uns bei unseren Deutschen Kollegen vorzustellen, uns umzusehen und uns ein Bild vom See zu machen der wundersch\u00f6n gelegen ist. Mit kleinen Inselchen inmitten und ein Vogelschutzgebiet im hinteren Teil des Gew\u00e4ssers.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Winde sind von \u00fcberall herkommend, und meistens von da, wo man es gerade gar nicht erwartet h\u00e4tte, und, was nicht selten vorkam, pl\u00f6tzlich kein Wind. Es erkl\u00e4rt, warum die Deutschen Kielboote fahren. Wir waren vor allem um die netten Ratschl\u00e4ge f\u00fcr die Wettfahrt froh. Dies war vor allem f\u00fcr AUT 2002 notwendig, wie ihr gleich erfahren werdet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prolog 5<\/h3>\n\n\n\n<p>2 Wettfahrten \u2013 Start 14:00 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufteilung der Boote war vor Beginn der Wettfahrt gekl\u00e4rt. AUT 2000 auf einem Kielboot, AUT 2002 bekam die Schwertversion. Nun sollte man meine, das w\u00e4re ein Vorteil f\u00fcr AUT 2002, aber mit nichten. Ehepaar Otter kann man in einen Weidenkorb setzen, sie w\u00fcrden uns dennoch \u00fcberholen. Und au\u00dferdem, verstehen wir diese heimt\u00fcckischen Winde nicht. Abgesehen von den besonderen Bedingungen der Natur, waren da auch noch die Gegner. Unsere Deutschen Kollegen und -innen, haben gelernt mit den besonderen Umst\u00e4nden zurecht zu kommen und wir, AUT 2002 waren da, um zu lernen. Wenn man den Wind endlich eingefangen hatte, zeigte er sich von seiner anderen Seite, also im wahrsten Sinn, der Worte. Von der anderen Seite. Die Fock stand back, und wir wurden gebremst. Oder wir standen im \u201e\u00d6L\u201c und die B\u00f6 fiel ein, um mir zu zeigen, dass ich zu langsam im Trapez bin. Kaum im Trapez ist der Wind wieder aus und eine Luvkenterung drohte. Links und rechts fuhren die Boote mit Backboard-Schot und Steuerboard-Schot vorbei. Wer uns kennt, der kann sich das Chaos am Schiff vorstellen. Es hei\u00dft nicht umsonst Ehe. Also \u201eehe\u201c die Vorschoterin von Board springt. Zu dem kamen noch; \u201eSchlecht sehen tut man gut, aber gut h\u00f6ren tut man schlecht!\u201c So kam es leider zu einer Kollision mit dem Boot des Klassensekret\u00e4rs der DE Vereinigung. Darf ich euch in Erinnerung rufen, dass zu Beginn unserer Reise ein Dominostein von Ereignissen zum Fall gebracht wurde? Schon vergessen? Et voil\u00e0, da war er wieder!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck nicht viel passiert. L\u00e4sst sich reparieren. Die Peinlichkeit ist viel schlimmer, wenn man in ein ausgeborgtes Boot einen Kratzer macht, und noch viel peinlicher, wenn der Kratzer ein Krater ist. Die Germanen sind ein Volk, welches uns liebhat, auch wenn ihr Boot zerst\u00f6rt wurde. Mit gutgemeinten Worten unserer Freunde, wurde der Abend besonders. Die Abendsonne f\u00e4rbte den Himmel in leuchtende Farben. Die Sonne blieb extra f\u00fcr uns \u00d6sterreicher viel l\u00e4nger am Horizont als bei uns zu hause. Zudem gab es gegrilltes und eine Salatkomposition der Deutschen Art. Bei gem\u00fctlichem Ambiente konnten wir unsere \u201eGegner\u201c und, was uns sehr freute, Karina, die Tochter vom Ehepaar W\u00f6rz, n\u00e4her kennen lernen. Die Gem\u00fctlichkeit dauerte bis in den Sonntag hinein an und beendete einen aufregenden Tag.<\/p>\n\n\n\n<a data-flickr-embed=\"true\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/aquila-austria\/52203947526\/in\/dateposted-public\/\" title=\"Segelclub Gie\u00dfen\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/live.staticflickr.com\/65535\/52203947526_517a114e06_b.jpg\" alt=\"Segelclub Gie\u00dfen\" width=\"1024\" height=\"768\"><\/a><script async=\"\" src=\"\/\/embedr.flickr.com\/assets\/client-code.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prolog 6<\/h3>\n\n\n\n<p>Wettfahrt 3<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sonntagmorgen begann vielversprechend. Wir erhielten die Best\u00e4tigung des planm\u00e4\u00dfigen Flugs nach \u00d6sterreich per Mail.<\/p>\n\n\n\n<p>So gingen wir unbeschwert in die 3. Wettfahrt, die etwa um 13:00 Uhr startete.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Odyssee der verr\u00fcckten Winde begann von Neuem. Learning by doing. Gut, dass Raoul mit seiner Maria \u00d6sterreich vertreten hatte. Sie zeigten der deutschen Nation, dass auch \u00d6sis segeln k\u00f6nnen, und gewann die Regatta. AUT 2002, mischte sich mitten in die R\u00e4nge. Die Stadtregatta konnten unsere Freunde B\u00e4rbl und Marcus f\u00fcr sich entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr sch\u00f6ne Preise wurden verliehen. F\u00fcr uns Ausl\u00e4nder gab es zur Erinnerung ein T-Shirt, \u00fcber welches wir uns besonders gefreut haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prolog 7<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Heimreise \u2013 Sonntag 3.7.2022<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen 16:30 Uhr hie\u00df es Abschied nehmen und die Fahrt nach Hause antreten. ACH JA, da war noch etwas zu erw\u00e4hnen. Ein Dominostein, in der Kette von Ereignissen. Unser Flug wurde doch gecancelt. Da wir aber ein Backup, die Mitfahrgelegenheit im Auto von Raoul und Maria, hatten, konnten wir dieses Hindernis mit einem l\u00e4cheln nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fahrt verlief sorgenfrei und so erreichten wir 22:00 Uhr Linz. Die Otters haben unseretwegen einen Umweg in Kauf genommen, um uns am Flughafen Linz abzusetzen, wof\u00fcr wir ihnen sehr dankbar sind. Die letzten Kilometer trennten uns vor unserem Zuhause. Oder gab es da noch einen Dominostein, der noch nicht umgefallen war? Bingo! Unser Auto, stand da ohne Kratzer aber stromlos. Kein bisschen pieps, kein Blinken, kein irgendetwas! Also standen wir mit dem Gep\u00e4ck da und jetzt mussten wir einfach nur lachen. \u201eWenn`s l\u00e4uft, dann l\u00e4uft\u00b4s!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Raoul und Maria setzten ihre Heimreise fort, w\u00e4hrend wir den Gelben Engel anforderten. Mit dem manuellen Aufsperren des Schl\u00fcssels kamen wir in den Wagen, wo wir in etwa eine Stunde auf den Techniker gewartet hatten. Gestartet und losgefahren. Zuhause angekommen empfingen wir eine WhatAapp Nachricht von Raoul, dass sie gesund angekommen w\u00e4ren. Wie bei den Regatten, Raoul startet als letztes, gewinnt aber das Rennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ende gut, alles gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachwort:<\/p>\n\n\n\n<p>Vielen lieben Dank, den Deutschen Aquila Segel-Kollegen-innen, dass ihr uns so herzlich aufgenommen hattet. Wir haben uns rund um wohl gef\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonderen Dank gilt der Familie W\u00f6rz.<\/p>\n\n\n\n<a data-flickr-embed=\"true\" data-footer=\"true\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/aquila-austria\/52203054622\/in\/dateposted-public\/\" title=\"Gastgeber, \u00d6sterreicher, \u00d6sterreicher-Haus\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/live.staticflickr.com\/65535\/52203054622_8980dbd2d0_o.jpg\" width=\"1280\" height=\"514\" alt=\"bbb\"><\/a><script async src=\"\/\/embedr.flickr.com\/assets\/client-code.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n\n\n\n<p>Sie haben uns empfangen, als ob die Queen k\u00e4me. Es wurden uns die Zimmer gebucht. Am Clubgel\u00e4nde ein eigenes Zelt aufgestellt, welches liebevoll \u201edas \u00d6sterreicher Haus\u201c genannt wurde. Wir konnten uns dort jeder Zeit zur\u00fcckziehen. Die Boote waren bereits im Wasser fix und fertig hergerichtet. Wir mussten nur noch unsere Segel hei\u00dfen. An Kulinarik hat es uns an nichts gefehlt. Wenn etwas gefehlt hatte, war es am n\u00e4chsten Tag da. Wir mussten nicht einmal Boote abbauen. Ein Luxuswochenende. Daf\u00fcr haben wir gerne jedes einzelne Hindernis in Kauf genommen. DANKE, liebe B\u00e4rbel! DANKE, lieber Marcus!!!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Monika Kimmeswenger<br>AUT 2002<\/p>\n\n\n\n<a data-flickr-embed=\"true\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/aquila-austria\/52203951431\/in\/dateposted-public\/\" title=\"LNZ\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/live.staticflickr.com\/65535\/52203951431_7b6f3fc930_q.jpg\" alt=\"LNZ\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a><script async=\"\" src=\"\/\/embedr.flickr.com\/assets\/client-code.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prolog 1 Wir erinnern uns zur\u00fcck,wie alles begann&#8230;. Bei unserer 1. 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