{"id":129,"date":"2013-10-06T18:12:48","date_gmt":"2013-10-06T16:12:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aquila-austria.at\/?page_id=129"},"modified":"2021-08-18T09:26:42","modified_gmt":"2021-08-18T08:26:42","slug":"klassenbestimmungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.aquila-austria.at\/?page_id=129","title":{"rendered":"Klassenbestimmungen"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einleitung<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Durch die Klassenvorschrift soll die Einheitlichkeit der AQUILA Boote einigerma\u00dfen sichergestellt werden und zwar in Bezug auf:<ul><li>&nbsp;Form, Material und Gewicht des Bootsk\u00f6rpers<\/li><li>&nbsp;Form des Schwertes und Ruders,<\/li><li>&nbsp;Segelri\u00df,<\/li><li>&nbsp;Beschl\u00e4ge,<\/li><li>&nbsp;Sonstiges.<\/li><\/ul><\/li><li>Ziel und Zweck der Klassenvorschriften ist es, den Aufwand an Beschl\u00e4gen niedrig zu halten und die Einheitlichkeit der Boote zu gew\u00e4hrleisten.<\/li><li>Geschichte: Der Entwurf der 2-Mann Wanderjolle AQUILA stammt von Ing. Anton Miglitsch. Die Grundma\u00dfe sind 6,30 m L\u00e4nge, 1,90 m Breite und 0,17\/1,10 m Tiefgang. Seit 1972 wird die AQUILA nach der Entwicklung zur Serienreife bei der Fa. Sch\u00f6chl am Mattsee gebaut. Nach dem Erscheinen der Yngling wurde der \u201eBuckel\u201c gekappt und auch eine Mittelkielausf\u00fchrung angeboten. Seit 1977 gibt es die Hubkielausf\u00fchrung. 1986 wurden alle Lizenzen an die Fa. Yachtsport Huber &amp; Paul (vormals Fa. Wipro, Windsurfing Produktions GmbH. in Weiden\/Opf) abgegeben.<\/li><li>Im Jahr 1999 wurden die Klassenbestimmungen in ihrer Urfassung vom 10.04.1978 auf Grund von der 25-j\u00e4hrigen Praxiserfahrung erg\u00e4nzt bzw. einige Korrekturen vorgenommen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schwert und Ruder<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Ma\u00dfe und Toleranzen siehe beiliegende Zeichnungen.<\/li><li>Material f\u00fcr das Schwert: Eisenblech oder Aluminium.<br>Ma\u00dfe f\u00fcr das Schwert: Mu\u00df durch ein Trapez mit x=0\/y=525 mm und x=1230\/y=410 mm gehen und darf eine max. St\u00e4rke von 10 mm haben. Material f\u00fcr das Ruder: Aluminiumblech oder Verbundmaterial (darf an der Vorder\/R\u00fcckkante profiliert sein).<br>Ma\u00dfe f\u00fcr das Ruder: Mu\u00df durch ein Trapez mit x=0\/y=360 mm und x=1010\/y=260 mm gehen und darf eine max. St\u00e4rke von 10 mm (Aluminiumblech) bzw. 38 mm (Verbundmaterial) haben.<\/li><li>&nbsp;Die L\u00e4nge der Pinne und des Auslegers sind frei.<\/li><li>&nbsp;Das Schwert mu\u00df voll und ganz \u00fcber den Drehbolzen aufholbar sein.<\/li><li>&nbsp;Die Achterkante des Ruderblattes darf nicht flacher als die Neigung des Spiegels (35 Grad) gefahren werden (abgesenktes Ruderblatt bringt geringe Kr\u00e4fte an der Pinne und das Wriggen wird wirkungsvoll unterbunden).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spieren<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Bauweise und Ma\u00dfe von Mast und Gro\u00dfbaum sind festgelegt. Permanent gebogene und\/oder drehbare Masten sind verboten.<\/li><li>Mast: Aluminium, durchlaufend gleiches Profil (ca. 80\/60\/2 mm) und kann oberhalb des Vorstags konifiziert (verj\u00fcngt) sein.<br>Saling: Wanten in L\u00e4ngsrichtung \u201efluchtend\u201c (kein Knick), womit die L\u00e4nge der Saling beschr\u00e4nkt wird.<\/li><li>Gro\u00dfbaum: Aluminium, durchlaufend gleiches Profil (ca. 70\/55\/1,8 mm)<\/li><li>Spinnakerbaum: max. 1850 mm L\u00e4nge \u00fcber alles.<\/li><li>Die Maststellung in der Standard-Mastschiene ist freigestellt, eine Verstellung w\u00e4hrend der Wettfahrt ist nicht zul\u00e4ssig.<\/li><li>Die Verstellung der Wanten darf ausschlie\u00dflich \u00fcber Spannschl\u00f6sser erfolgen und ist w\u00e4hrend einer Wettfahrt unzul\u00e4ssig.<\/li><li>Die F\u00fchrung von Fallen\/Leinen inner- oder au\u00dferhab der Spieren ist zugelassen<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bootsk\u00f6rper<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Der Bootsk\u00f6rper ist f\u00fcr alle Ausf\u00fchrungen (Schwert, Kiel und Hubkiel) baugleich. Material : GFK<br>Mindestgewicht des nackten Bootsk\u00f6rpers: &nbsp;<ul><li>Schwert-AQUILA: 280 kp<\/li><li>Kiel-AQUILA: 380 kp<\/li><li>Hubkiel-AQUILA: 380 kpUnterwasseranstrich: Kupfer oder Antifouling oder direkt im Gelcoat eingearbeitet.<br>Ma\u00dftoleranzen f\u00fcr Rumpf und Deck entsprechend der Urfomen festgelegt.<\/li><\/ul><\/li><li>Der nackte Bootsk\u00f6rper schlie\u00dft ein:<ul><li>Dauernd befestigte Beschl\u00e4ge,<\/li><li>Auftriebseinrichtungen,<\/li><li>Anstriche,<\/li><li>Schwert\/Hubkiel\/Kiel und Ruderanlage komplett,<\/li><li>jedoch ohne Takelage, Leinen und beweglicher Ausr\u00fcstung.<\/li><\/ul><\/li><li>Ist das Gewicht geringer, so mu\u00df die Differenz, die h\u00f6chstens 15 kp sein darf, durch zus\u00e4tzlichen Ballast am Fu\u00df der Mastst\u00fctze ausgeglichen werden.<\/li><li>&nbsp;Die Ma\u00dfe f\u00fcr Rumpf, altes (Buckel) und neues Deck (Flachbauweise) sollten vom TA (technischen Ausschu\u00df) ausgew\u00e4hlt werden<\/li><li>Die Schwimmf\u00e4higkeit und gen\u00fcgend Auftrieb sind durch die Aussch\u00e4umung zwischen Au\u00dfenhaut und Innenboden gegeben.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Segel<\/h3>\n\n\n<a  data-e-Disable-Page-Transition=\"true\" class=\"download-link\" title=\"Version\u00a01.1\" href=\"https:\/\/www.aquila-austria.at?download=6950&amp;tmstv=1776599459\" rel=\"nofollow\" id=\"download-link-6950\" data-redirect=\"false\" >\n\tMaximale Ma\u00dfe f\u00fcr Regatta-Besegelung\t(1584 Downloads\t)\n<\/a>\n\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td><strong>Segel<\/strong><\/td><td><strong>Vorliek\/SL<\/strong><\/td><td><strong>Unterliek<\/strong><\/td><td><strong>Achterliek\/ ML<\/strong><\/td><td> <strong>Mittelbreite <\/strong><\/td><td> <strong>Fl\u00e4che m2<\/strong> <\/td><td><strong>75% Breite<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Vorsegel<\/td><td>5550mm<\/td><td>2650mm<\/td><td>5550mm<\/td><td>Nz<\/td><td>7,5<\/td><td>Nz<\/td><\/tr><tr><td><strong>Gro\u00dfsegel<\/strong><\/td><td>6300mm<\/td><td>2900mm<\/td><td>6650mm<\/td><td>1900mm<\/td><td>11,2<\/td><td>120<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td>4 Latten: <\/td><td> 850\/30 mm <\/td><td> Toplatte: 850 <\/td><td> (bei 1200 mm unter Kopf) <\/td><td><\/td><td><\/td><\/tr><tr><td><strong>Spinnaker<\/strong><\/td><td>5000mm<\/td><td>1880mm<\/td><td>6100mm<\/td><td>4000mm<\/td><td>20,1<\/td><td>Nz<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Ma\u00dfe siehe obige Tabelle.<\/li><li>Das Material der Segel darf aus keinem HiTechmaterial (wie Kevlar, Mylar, Carbon etc.) bestehen. Ein Segelfenster darf max. 0,15 m\u00b2 gro\u00df sein. Liekleinen bei Gro\u00df- und Vorsegel (Fock) sind erlaubt.<\/li><li>Die Gr\u00f6\u00dfe des Spinnakers entspricht den urspr\u00fcnglichen Ma\u00dfen eines FD-Spinnakers.<\/li><li>Das Klassenzeichen ist das typische A, dessen Farbe rot ist. Hubkiel\/Kiel AQUILA f\u00fchren zus\u00e4tzlich unter dem A einen roten Punkt.<\/li><li>Bei SP-Regatten oder Klassenmeisterschaften sind stichprobenartige Kontrollvermessungen der Wettfahrtleitung oder des TA (technischen Ausschu\u00dfes) obligatorisch.<\/li><li>Alle Schoten und Fallen (mit Drahtvorl\u00e4ufer) in gleichm\u00e4\u00dfiger St\u00e4rke und Gewicht. Spinnakerschoten mindestens mit 6 mm Durchmesser (bessere Griffigkeit).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erlaubt Regattabeschl\u00e4ge<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Die im folgenden erw\u00e4hnten Beschl\u00e4ge sind das Maximum. Als Block wird eine Umlenkrolle oder ein Knarrblock bezeichnet. Erlaubt sind Festmacherbeschl\u00e4ge, Motorhalterungen, etc. , diese d\u00fcrfen aber in keiner Weise w\u00e4hrend einer Wettfahrt benutzt werden<\/li><li>Fock<br>2.1 1 Fockroller mit F\u00fchrungsrollen und Bedienung vom Cockpit, 1 Klemme.<br>2.2 1 Fockfallstrecker, Hakenleiste, Hebel, 2 Umlenkrollen, 1 Klemme.<br>2.3 2 Fockschienen mit Leitaugen (oder Leitrollen, ca. 30 mm innerhalb der Rumpfschale), 2 feste Knarrbl\u00f6cke oder Winschen, 4 Klemmen.<br>2.4 Vorliekstrecker f\u00fcr Fock am Fu\u00dfende des Vorlieks (nicht zur Verstellung w\u00e4hrend der Fahrt geeignet)<\/li><li>Gro\u00df<br>3.1 1 Hakenleiste, 2 Umlenkrollen, 1 Klemme<br>3 .2 1 Roll- oder Bindereff komplett.<br>3.3 1 Gro\u00dfschottraveller oder Seil-(Draht-)dreieck, Umlenkrollen, 2 Klemmen.<br>3.4 1 Unterliekstrecker mit Rollen und 1 Klemme.<br>3.5 1 Baumniederholer frei mit Bl\u00f6cken und integrierter Klemme.<br>3.6 2 Gro\u00dfschotklemmen, Bl\u00f6cke frei.<br>3.7 1 Cunningham mit 1 Block und 1 Klemme.<\/li><li>Spinnaker<br>4.1 1 Klemme f\u00fcr Fall, 2 bei Endlos\/Bergeleine, Umlenkrollen, 1 Vorstagwagen.<br>4.2 Je 1 Klemme oder Gummi, Umlenkrollen f\u00fcr Topnant und Niederholer.<br>4.3 4 Spischotklemmen, 6 Bl\u00f6cke, 4 Haken\/Rollen\/Barberhauler f\u00fcr die Spischoten.<br>4.4 1 Spinnakerbaum mit allen Beschl\u00e4gen.<br>4.5 Spinnakert\u00fcte mit allen notwendigen Einrichtungen.<\/li><li>Schwert<br>5.1 2 Klemmen f\u00fcr Auf- und Niederholer (Schwertdurchfallsicherung), 2 Doppelumlenkrollen.<\/li><li>Diverse<br>6.1 Klemmen an der Pinne f\u00fcr Ruderblatt-Hoch-\/Niederholer, Ruderbeschl\u00e4ge.<br>6.2 Je 2 Ausreitgurte f\u00fcr Vorschoter und Steuermann.<br>6.3 1 Mastschiene mit Verstell\u00f6chern.<br>6.4 Je 1 Trapez (bb &amp; stb) komplett f\u00fcr eine Person (Vorschoter)<br>6.5 2 Elvstr\u00f6mlenzer und\/oder Heckklappen\/-b\u00e4lle.<br>6.6 Fall, Bl\u00f6cke, Klemme f\u00fcr Kenterball oder automatischen Kenterschutz mit minimalen Auftrieb von 8 kg (entspricht einem Ball von 25 cm Durchmesser)<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sonstiges<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Ausr\u00fcstung: (mu\u00df bei Regatten an Bord mitgef\u00fchrt werden)<ul><li>1 Paddel, mind. 1 m lang<\/li><li>2 Schwimmwesten<\/li><li>Vorleine, mind. 3 m<\/li><li>Wasserp\u00fctz mind. 1 l oder K\u00fcbel.<\/li><\/ul><\/li><li>Trapez: Verboten ist der Gebrauch irgendelcher Vorrichtungen an der Au\u00dfenseite des Rumpfes oder solche, die \u00fcber die Au\u00dfenbordseite hinausragen und die am Rumpf, an den Spieren, an der Takelage oder Mannschaft befestigt sind oder werden, deren Zweck es ist oder sein k\u00f6nnte, da\u00df ein Mitglied der Mannschaft sich damit au\u00dfenbords oder teilweise au\u00dfenbords st\u00fctzen kann, ausgenommen ist das \u201eFlying Trapez\u201c.<\/li><li>Mannschaft: 2 Personen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erg\u00e4nzung der Segelanweisungen des \u00d6SV<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Das Setzen der Flagge Y (Schwimmwestenpflicht) durch die Wettfahrtleitung erfordert von allen, an einer SP-Regatta teilnehmenden Schwertaquilabooten, das Aufhei\u00dfen des Kenterschutzes (Kenterball).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zusatzbestimmungen f\u00fcr Kiel- bzw. Hubkielausf\u00fchrung<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Gewicht statt 280 kp 380 kp.<\/li><li>Yachtruder f\u00fcr Mittelkielausf\u00fchrung.<\/li><li>Ma\u00dfe f\u00fcr Kiel, Hubkiel und Yachtruder ( Kiel gegossen ca. 80 mm dick, Hubkiel 490\/15 mm, Bombe ca. 180 mm Durchmesser, Gesamtgewicht 105 +- 3kp, Profilierung Vorder-R\u00fcckkante erlaubt).<\/li><li>Alle anderen Bestimmungen werden von der Schwertausf\u00fchrung unver\u00e4ndert \u00fcbernommen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Download: <a  data-e-Disable-Page-Transition=\"true\" class=\"download-link\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.aquila-austria.at?download=3582&amp;tmstv=1776599459\" rel=\"nofollow\" id=\"download-link-3582\" data-redirect=\"false\" >\n\tKlassenbestimmngen 14.05.1999\t(2828 Downloads\t)\n<\/a>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung Durch die Klassenvorschrift soll die Einheitlichkeit der AQUILA Boote einigerma\u00dfen sichergestellt werden und zwar in Bezug auf: &nbsp;Form, Material und Gewicht des Bootsk\u00f6rpers &nbsp;Form des Schwertes und Ruders, &nbsp;Segelri\u00df, &nbsp;Beschl\u00e4ge, &nbsp;Sonstiges. 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